Veranstaltungstipps
Meldungsübersicht
Bild:Noch freie Plätze: Ferienbetreuung für Grundschulkinder in den Osterferien
22.03.2017 - 
Die Stadt Vechta weist darauf hin, dass für die Betreuung von Grundschulkindern in den Osterferien (10.04. bis 21.04.2017) noch freie Plätze zur Verfügung stehen. Betreut werden die Kinder von Montag bis Freitag in der Zeit von 7.30 bis mindestens 13 Uhr im Haus der Jugend (Gulfhaus). Bei einer entsprechenden Nachfrage erfolgt eine Betreuung bis in den Nachmittag. Daher ist bei der Anmeldung die tatsächlich konkret benötigte Betreuungszeit anzugeben. Die Ferienbetreuung richtet sich an berufstätige Eltern, die keine anderweitige Betreuungsmöglichkeit für ihre Kinder haben. Das Betreuungsentgelt richtet sich nach dem Einkommen der Eltern. Bei einer Betreuung bis 13 Uhr beträgt die Gebühr täglich zwischen 5,50 und 15 Euro je Kind. Für längere Betreuungszeiten sind die Kosten entsprechend höher. In Härtefällen kann der Elternbeitrag ermäßigt oder erlassen werden. Verpflegungskosten sind darin nicht enthalten. Für Sachaufwendungen werden pauschal 1 Euro je Kind und Tag erhoben. Anmeldungen sind beim Familienbüro der Stadt Vechta (Tel. 04441/886-513 und -504) möglich. Anmeldeschluss ist der 31.März 2017.

Der Anmeldebogen und der Antrag auf Ermäßigung sind erhältlich unter: www.vechta.de/Rathaus/Verwaltung/Formularserver, Stichwort „Ferienbetreuung“.
 
Bild:Anwohner können sich an Gestaltung des Spielplatzes in Telbrake beteiligen
21.03.2017 - 
Die Stadt Vechta plant im Herzen der neuen Wohngebiete in Telbrake einen großen Kinderspielplatz. Sie ruft die Anwohner in unmittelbarer Nähe dazu auf, sich an der Gestaltung aktiv zu beteiligen. Ab sofort können sie sich den Konzeptentwurf der Stadtverwaltung auf Schildern vor Ort ansehen. Sie sind aufgerufen, Lob und Kritik zu üben, Anregungen, Wünsche und Ideen zu geben. Sie sollten sich aber auch äußern, wenn sie mit dem Konzept in dieser Form einverstanden sind. Nur so ergibt sich ein möglichst vollständiges Meinungsbild der Anwohnerfamilien, die den Spielplatz in Zukunft nutzen werden.

Das Konzept sieht Spielgeräte und -flächen für verschiedene Altersgruppen vor. Es wird einen Kleinkindbereich mit Sandspielflächen, einen Bereich für Kinder mit Turngeräten sowie einen Teil für Jugendliche mit einer Ballspielfläche und einer größeren Kletteranlage geben. Dabei greift die Stadt aktuelle Trends auf, setzt aber auch auf beliebte klassische Spielgeräte. Sie achtet auf die Sicherheit der Kinder und gute Zugangsmöglichkeiten. Außerdem sollen die Spielgeräte aus Materialien sein, die lange halten, und nicht zu oft gewartet werden müssen.

Denn der Aufwand, alle Spielplätze im Stadtgebiet regelmäßig zu kontrollieren, eventuelle Mängel zu beseitigen und zu pflegen wird angesichts der wachsenden Kinderzahlen immer größer. Die geschulten Mitarbeiter des Bauhofs kümmern sich um mehr als 60 Spielplätze ver-schiedener Größen in Vechta und Langförden. Neben den öffentlichen Plätzen fallen auch Spielgeräte auf Schulhöfen und an städtischen Kindergärten in den Zuständigkeitsbereich.

Die Kosten der Spielgeräte in Telbrake liegen inklusive Montage laut Plan bei 77.000 Euro. Die Stadt hofft, dass sich viele Anwohner aus dem unmittelbaren Umfeld an der Gestaltung beteiligen. Wünsche und Ideen, Kritik und Lob nimmt Dörthe Heller per Mail entgegen (doerthe.heller@vechta.de). Die Angaben werden anschließend ausgewertet. Im Sommer 2017 soll der Spielplatz gebaut werden.  
 
Bild: Kanalsanierung in der Bahnhofstraße beginnt voraussichtlich am 27. März
21.03.2017 - 
Im Rahmen des geplanten Ausbaus der Bahnhofstraße saniert die Stadt Vechta voraussichtlich ab dem 27. März (Montag) die dortige Schmutzwasserkanalisation. Die Stadt hatte sich dazu entschieden, dies in geschlossener Bauweise vor dem geplanten Straßenausbau durchzuführen. So werden offene Baugruben auf ein Minimum reduziert. Außerdem wird die Bauzeit enorm verkürzt, und die Baukosten werden in erheblichem Maße verringert. Hauseigentümern im Bereich der Innenstadt wird empfohlen, sich gegen einen Rückstau von Abwasser aus öffentlichen Anlagen zu schützen (mehr dazu im Verlauf des Textes).
 
Bei der Kanalsanierung in geschlossener Bauweise wird ein kunstharzgetränkter Schlauch in den vorhandenen Abwasserkanal eingezogen, der an der Wandung des Kanals aushärtet und somit ein neues „Rohr im Rohr“ bildet.
 
Der zu sanierende Schmutzwasserkanal wird während des Zeitraums außer Betrieb genommen. Das Abwasser muss in den zulaufenden Kanälen eingestaut und dann oberirdisch durch Druckrohrleitungen gepumpt werden. Dadurch kann es zeitweise zur Bildung unangenehmer Gerüche kommen. Die Stadt bittet dies zu entschuldigen.
 
Sie weist darauf hin, dass es insbesondere in den Straßen Bahnhofstraße, Große Straße, Kolpingstraße, An der Propstei, Kleine Kirchstraße, Bürgermeister-Möller-Platz, Kapitelplatz, Bürgermeister-Kühling-Platz, Marienstraße und Am Klapphaken zu Rückstau aus dem Kanalnetz kommen kann. Gemäß Entwässerungssatzung der Stadt hat sich jeder Hauseigentümer gegen Rückstau des Abwassers aus öffentlichen Abwasseranlagen selbst zu schützen. Insbesondere bei Räumen unterhalb des Straßenniveaus (zum Beispiel Keller) empfiehlt die Stadt, die Rückstausicherung durch einen Fachbetrieb überprüfen zu lassen.
 
Innerhalb der Bauzeit wird es Einschränkungen beim Parken in der Bahnhofstraße sowie bei den Grundstückszufahrten geben. Die Eingänge der Gebäude werden zu Fuß jederzeit zugänglich sein. Erforderliche Straßensperrungen sind auf wenige Stunden beschränkt. Ansonsten bleibt die Bahnhofstraße während der Kanalsanierung durchgehend befahrbar.
 
Die Stadt Vechta bittet um Verständnis. Für weitere Fragen zur Kanalsanierungsmaßnahme können sich Anlieger an den Fachdienst Stadtentwässerung, Swen von Ohr, Telefon 04441/886-669, wenden.
 
Bild:Mit dem Nachtwächter durch Vechta – Öffentliche Gästeführung am 31. März
21.03.2017 - 
Wenn die Dunkelheit hereinbricht, nimmt er seine Arbeit auf und zieht mit Hellebarde, Signalhorn und Laterne ausgerüstet durch Vechtas Straßen, um hier für Ruhe, Sicherheit und Ordnung zu sorgen. Er warnt die schlafenden Bürger vor Feuer, Feinden und Dieben und hat das Recht, verdächtige Personen, die nachts unterwegs sind, zu befragen und notfalls zu verhaften.
Vechtas Nachtwächters Alexander Bartz nimmt Interessierte mit auf einen Streifzug durch die „dunklen Gassen“ der Stadt. Bei seinem Rundgang erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nebenbei viel Wissenswertes, Interessantes, Lustiges und auch Gruseliges über das Leben in Vechta zu Zeiten des Mittelalters.
Alexander Bartz erwartet alle Interessierten zu seiner nächsten Runde durch die Stadt am Freitagabend, den 31. März, um 19 Uhr an der Tourist-Info beim Alten Rathaus (Bürgermeister-Kühling-Platz 3). Die Teilnahme kostet 4 Euro pro Person. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
 
Bild:Abschluss des Projekts "Wohnen rund um den Lattweg" - Ergebnispräsentation am 22.März
18.03.2017 - 
Vor einem Jahr startete die Projektgruppe selbstgestALTER der Sozialstation Nordkreis Vechta das Projekt „Wohnen rund um den Lattweg“. In Kooperation mit dem Seniorendienstleister pro vita und der Stadt Vechta untersuchte sie, wie Senioren aus Vechta im Alter leben wollen - am Beispiel des Wohngebiets im Umfeld des Lattwegs. Die selbstgestALTER befragten die Bewohnerinnen und Bewohner anonym und richteten gemeinsam Workshops zu den Themen „Freiraum und Sozialraum“, „Wohnen und Unterstützung“ sowie „Gesundheit und Mobilität“ aus. Zusammen mit den Senioren aus dem Wohngebiet wollten sie herausfinden: Was muss getan werden, damit die Senioren so lange wie möglich in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können?

Die Ergebnisse und nächsten Schritte des Gemeinschaftsprojekts präsentieren die selbstgestALTER, Pro Vita und die Stadt Vechta auf einer Abschlussveranstaltung am 22. März im Saal des Pfarrheims Maria Frieden. Beginn der Veranstaltung ist um 15 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bereits Anfang 2016 wurden 216 Vechtaer ab 65 Jahren befragt, denn: Vor dem Hintergrund der allgemeinen Entwicklung einer immer älter werdenden Bevölkerung, welche zunehmend auch das Stadtgebiet betrifft, gilt es, sich gut für die Zukunft aufzustellen – und zwar gemeinsam.

Die Befragung lieferte wichtige Erkenntnisse für künftige Konzepte und Planungen. So spielen für die Befragten die eigene Mobilität und ein Leben in der gewohnten Umgebung eine große Rolle. Dafür werden demnach niedrigschwellige Hilfen benötigt, etwa im Haushalt und im Garten, aber auch für Fahrten zum Arzt und zum Einkaufen. Wichtig wird hier, so das Fazit der Projektgruppe, ehrenamtliche und nachbarschaftliche Strukturen und Hilfen zu fördern. Bestehende Angebote müssen bekannter gemacht und ausgebaut werden; für die Nachbarschaftshilfe müssen die Menschen wieder stärker sensibilisiert werden. Denn die familiären Strukturen haben sich deutlich verändert, das Leben mehrerer Generationen unter einem Dach ist selten geworden.

Aufbauend auf den Ergebnissen der Befragung wurden die einzelnen Themen in Workshops vertieft und gemeinsam mögliche Herangehensweisen erarbeitet. Bei den gut besuchten Veranstaltungen zeigten die Senioren großes Interesse. Ihre Ideen und Anregungen flossen in die Ergebnisse mit ein.
 
Bild:Baumfällarbeiten am Montag im Asternweg in Vechta
17.03.2017 - 
Die Stadt Vechta führt am Montag (20. März) am Asternweg Baumfällarbeiten durch. Auf dem Gelände der Overbergschule werden vier Birken gefällt. Als Ersatz werden fünf Sumpfeichen neu gepflanzt. Die Maßnahme ist mit der unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Vechta abgestimmt. Da es sich bei dem Schulhof um eine gärtnerisch genutzte Fläche handelt, sind Baumfällarbeiten ganzjährig unter Berücksichtigung des Artenschutzes möglich. Bei einer Überprüfung wurden keine Nistplätze festgestellt.
 
 
Bild:Restkarten für Theaterstück „Peer Gynt“
17.03.2017 - 
Für die Theateraufführung „Peer Gynt“ am 27. März um 20 Uhr (Metropol-Theater Vechta), sind nur noch wenige Restkarten verfügbar.

Tickets gibt es im Rathaus der Stadt Vechta, Tel. 04441 886-405, bei der Buchhandlung Vatterodt, dem Reisebüro Wilmering, bei der Oldenburgischen Volkszeitung, dem Sonntagsblatt Vechta, bei der Tourist-Information Nordkreis Vechta, bei Piano Hartz und im Reisecenter alltours in Lohne sowie beim Reisebüro Abeling in Diepholz und unter www.vechta.de/Kultur/Veranstaltungen/Tickets.
 
Bild:VfL Oythe und SFN Vechta sprechen mit Planungsbüro und Stadt über Sportstättenentwicklung
17.03.2017 - 
Die Planung für die Entwicklung der Sportstätten des VfL Oythe und von SFN Vechta laufen. Kürzlich empfingen die Vorstände beider Klubs die Sachverständigen des Planungsbüros Pätzold & Snowadsky und der Stadtverwaltung, um über die Interessen und Schwerpunkte der Vereine zu sprechen. Die Anregungen und Wünsche werden in die weitere Beratung und Planung einfließen.
 
Der Verwaltungsausschuss des Stadtrates hatte beschlossen, dass das Sportstättenplanungsbüro Pätzold + Snowadsky aus Osnabrück den Auftrag für das Erstellen einer konkreten Planung für die Entwicklung der Sportstätten erhält. Eine Bestandsaufnahme ist mittlerweile abgeschlossen. Die Planer Jonas Heidbreder und Jana Wehking sprachen nun vor Ort mit Vertretern der Vereine, um die Planungen konkretisieren zu können. Darin sollen alle Möglichkeiten einbezogen werden, um am Ende nachhaltige Konzepte für die Sportstadt Vechta aufzustellen.
 
Bild:Doppelhausanlage in Hagen stößt auf großes Interesse - Bewerbungsunterlagen sind online
15.03.2017 - 
Die Stadt Vechta bietet acht Wohngrundstücke im Wohnquartier Hagener Esch zum Verkauf an. Die Grundstückskäufer können eine schlüsselfertige Doppelhaushälfte vom Bauunternehmern Niehaus Projektbau erwerben. Bei einer Informationsveranstaltung präsentierten Fachbereichsleiterin Christel Scharf und Christine Mucker, Leiterin des Fachdienstes für Grundstücks- und Gebäudemanagement, das Konzept und erläuterten die Vergabekriterien. Rund 100 Interessierte waren der Einladung ins Rathaus gefolgt. Herbert Niehaus (Bauträger) stellte die vom Architekterbüro Timo Langfermann geplante Doppelhausanlage vor.

Das Angebot ist ein Gesamtpaket. Vom Bauantrag über die Planung und den Bau bis hin zur Einrichtung von Anschlüssen und der Anlage der Außenflächen beinhaltet der Festpreis von 249.000 Euro (einschl. Mwst) alle anfallenden Kosten des Bauvorhabens. Hinzu kommt der Grundstückspreis von ca. 37.000 Euro für die jeweils 300 Quadratmeter große Fläche.

Mit den geplanten Doppelhäusern auf 145 Quadratmetern Wohnfläche reagiert die Stadt auf knapper werdende Bauflächen in Vechta. Gleichzeitig erwartet die Käufer ein modernes und großzügiges Wohnerlebnis.

Käufer der Grundstücke in Hagen müssen ihren Wohnsitz seit mindestens einem Jahr in Vechta haben, in der Vergangenheit mindestens drei Jahre zusammenhängend in Vechta gelebt haben oder einen Arbeitsplatz in Vechta haben. Der Kauf ist an die eigene Nutzung gebunden. Die Häuser dürfen nicht vermietet werden.  

Neben der Doppelhausanlage entstehen im Neubaugebiet Hagen auch Mietwohnungen. In einem Wettbewerb wählte die Stadt die eingereichten Konzepte nach vorgegebenen städtebaulichen und architektonischen Kriterien aus. Es entstehen Reihenhäuser und Mehrfamilienhäuser mit Wohnungen zur Vermietung.

Ähnliche Konzepte wie die Doppelhausanlage in Hagen sind auch in Zukunft denkbar.

Weitere Auskünfte gibt Doris Rehling, erreichbar unter Tel. 04441 886-232 und per Email, doris.rehling@vechta.de .

Die Bewerbungsunterlagen sind als Download verfügbar - siehe "Bewerbungsunterlagen Hagen"


 
Bild:Europaunion ruft zur Kundgebung für geeintes Europa auf
15.03.2017 - 
Die Europaunion Vechta ruft zu einer Kundgebung am 26. März auf. Die Kundgebung findet von 15 bis 16 Uhr auf dem Europaplatz Vechta  („Am Pferd“) statt.

„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Europa darf nicht scheitern! Es geht um sehr viel: Wir erleben eine rasante Radikalisierung des politischen Lebens. Das Brexit- Votum, die Wahl Trumps zum US-Präsidenten und erstarkter Nationalismus in einigen Ländern Europas zeigen, dass der von vielen als selbstverständlich angenommene Prozess der europäischen Einigung nicht länger selbstverständlich ist. Gegen diese Entwicklung gehen seit Wochen in Deutschland und Europa immer mehr Menschen auf die Straßen.

Die Europäische Union war und ist in erster Linie ein Bündnis zur Sicherung von Frieden und Freiheit.  Wer in Frieden und Freiheit leben will, muss sich für Europa stark machen. Es ist nicht alles gut in Europa. Reformen sind höchst notwendig. Deshalb:  Europa muss verbessert werden, damit wir es erhalten können.

Wir alle sind für das Scheitern oder das Gelingen unserer Zukunft verantwortlich. Niemand kann sich herausreden. Wer untätig ist, stärkt die antieuropäischen Kräfte. Europa braucht jetzt jeden Menschen!

Wir wollen die schweigende Mehrheit zum aktiven Handeln bewegen!

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Zapfe, 1. Vorsitzender“
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