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Bild:Förderverein lädt zum 10. Weinbergfest am Museum im Zeughaus ein
 
Der Förderverein des Museum im Zeughaus lädt am 2. September ab 18.00 Uhr zu seinem allseits beliebten Weinbergfest ein, welches in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum feiert. 
Die Wetterprognose sagt einen lauschigen Abend mit sommerlichen Temperaturen voraus. Also was und wer sollte einen daran hindern, den 20. Geburtstag des Museums im Zeughaus bei einem Glas Wein im Garten hinter dem Museum zu feiern.

Seit 10 Jahren unterhält das Museum im Zeughaus einen kleinen Weinberg mit Muskateller-Reben aus Vechtas Partnerstadt Jászberény. Anlässlich des zehnjährigen Schuljubiläums ihrer Schulpartnerschaft hatten Schulkinder der Geschwister-Scholl-Schule und ihre Partner aus Jászberény diesen Weinberg angelegt.

Ein schöner Anlass für ein schönes Fest. Im Garten hinter dem Museum wird in gemütlicher Atmosphäre unter großen Bäumen französische Akkordeonmusik durch Dr. Maik Hester erklingen, der schon durch diverse Caféterianachmnittage und Konzerte im Museum dem Vechater Publikum bekannt ist. Als weitere Partner für die Veranstaltung hat der Förderverein wieder Manfred Ellendorf mit zahlreichen Weinen – vom Federweißen bis zum klassischen Merlot – und Thomas Meyer mit saftigem Zwiebelkuchen und schmackhaftem Sprengepiel-Brot von der Schwarzbrotbäckerei „Meyers-Mühle“ gewonnen. Wer das Gewinnspiel von Wein-Ellendorf mitspielt, in dem eine Quizfrage richtig beantwortet wird, kann auf dem Weinfest ein hochwertiges Weinpräsent durch Losentscheid als Preis mitnehmen.

Die Museumscafédamen bieten wie im letzten Jahr Tapas an. Lichterketten, die der HGV zur Verfügung gestellt hat, und Kerzen beleuchten dezent das Veranstaltungsgelände. Der Einritt der Jubiläumsveranstaltung des Weinbergfestes ist frei.
 
Bild:Tiergestütztes Gesundheitsmanagement:  neuer berufsbegleitender Studiengang am Standort Vechta
 
In der Universitäts- und Reiterstadt Vechta gibt es demnächst einen neuen, europaweit einzigartigen Bachelorstudiengang. Das Steinbeis-Transfer-Institut Tiergestütztes Gesundheitsmanagement der privaten Steinbeis-Hochschule Berlin bildet ab November 2017 qualifizierte Fachkräfte im Be-reich Social Management mit dem Schwerpunkt pferdegestütztes Gesund-heitsmanagement (B.A.) aus. Das Studienprogramm richtet sich an angehende Führungskräfte im Bildungs-, Erziehungs-, Sozial- und Gesundheits-wesen und ist staatlich sowie international anerkannt und akkreditiert.

Im Bildungs-, Erziehungs-, Sozial- und Gesundheitswesen ist nachhaltig erfolgreiche Arbeit oft nur noch mit fundierten Managementkenntnissen und innovativen Ansätzen möglich. „Insgesamt gewinnt der Bereich tiergestütztes Gesundheitsmanagement immer mehr an Bedeutung. Auch Mensch-Tier-Beziehungen spielen bei Therapieansätzen eine immer größere Rolle“, sagte Vechtas Bürgermeister Helmut Gels bei der Vorstellung des neuen Studien-angebots im Vechtaer Rathaus. „Die Stadt Vechta unterstützte die Entwick-lung des neuen Studienangebots von Beginn an als interessierter Partner im Hintergrund“, erklärte er.

„Pferde sind die Delfine des Nordens“, sagte Günter Westermann. Da die Initiatoren außerdem pferdeerfahren seien, habe man sich bei der Ausrichtung des Studienangebots für Pferde entschieden. „Tiere und insbesondere Pferde können eine gewaltige therapieunterstützende Funktion haben, wenn sie von Menschen mit entsprechender Qualifikation eingesetzt werden. Diese Menschen wollen wir ausbilden“, sagte die stellvertretende Leiterin des Institutes, Dr. Katharina Westermann.

Der neue Studiengang setzt als Projekt-Kompetenz-Studium auf eine Mischung aus starker Praxisausrichtung und theoretischer Basis und gewährleistet akademische Standards. Studierende können die Theorie an Projekten aus dem beruflichen Alltag direkt anwenden. Der Arbeitgeber profitiert ebenfalls von dem neuen Wissen, welches sein Mitarbeiter in der täglichen Arbeit einsetzen kann.

„Insgesamt gibt es bereits viele tiergestützte Therapieangebote im Gesundheitsmanagement, bislang aber keine akademische Ausbildung in dem Bereich“, sagte Günter Westermann, Leiter des Steinbeis-Transfer-Institutes Tiergestütztes Gesundheitsmanagement. Bürgermeister Helmut Gels lobte die Zielsetzung, mit dem neuen Studiengang eine einheitliche, wissenschaftliche Ausbildung in dem Bereich zu schaffen.

„Die Stadt Vechta ist mit dem Pferd verbunden“, sagte  Gels: „Wir haben hier mit der Landeslehrstätte, den vielen Reitvereinen und den Zuchtverbänden Weser-Ems und Oldenburg viele Pferdesport-Einrichtungen.“ Aufgrund der ländlichen Struktur des Raumes habe das Pferd in der Region eine vielseitige und vielschichtige Bedeutung, sagte er. „Vechta gehört weltweilt zu den wichtigsten Pferderegionen“, ergänzte Günter Westermann: „Für unseren Studiengang ist Vechta deshalb der richtige Standort.“

Das Studium kann sowohl zum Sommer- als auch zum Wintersemester aufgenommen werden. Standorte für die Präsenzphasen sind unter anderem Vechta und Berlin.

Weitere Informationen zum Studiengang finden Interessierte unter http://www.tiergestuetztes-gesundheitsmanagement.de/. Das Steinbeis-Transfer-Institut Tiergestütztes Gesundheitsmanagement bietet außerdem Informationsveranstaltungen zum Studiengang im Rathaus der Stadt Vechta an:
•    Informationsveranstaltung für Arbeitgeber, Institutionen und Or-ganisationen: 24. August (Donnerstag), 16 Uhr.
•    Informationsveranstaltungen für Studieninteressierte:
30. August (Mittwoch), 17 Uhr.
02. September (Samstag), 11 Uhr
 
Bild:Vechta obenauf: Rasta präsentiert sein neues Trikot mit Stadt-Schriftzug
 
RASTA Vechta hat sein neues Team vorgestellt. In den Räumen des Sponsors ALTE OLDENBURGER Krankenversicherung AG stimmten sich Spieler, Verantwortliche und Unterstützer schon einmal auf den Saisonstart in die ProA am 22. September (gegen Gladiators Trier im RASTA-Dome) ein. Der Club präsentierte auch sein neues Outfit für die Spielzeit 2017/18. Auf den Heim- und Auswärts-Trikots ist die Verbundenheit zwischen RASTA und Vechta für alle Basketballfans gut zu sehen.  

Denn die Stadt Vechta tritt erstmals mit ihrem Schriftzug auf dem weißen Heim- und dem schwarzen Auswärtstrikot der Basketballer auf, wie RASTA auf www.rasta-vechta.de mitteilte. „Hier wird jetzt auch optisch deutlich, wie sehr RASTA und Vechta zusammengehören, wie sehr wir voneinander profitieren können", sagte Bürgermeister Helmut Gels bei der Präsentation: "Die Verwaltung, die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt und natürlich ich selber unterstützen RASTA Vechta sehr gerne und ich wünsche dem Club für die kommende Saison alles Gute und viel Erfolg.“

Die Begeisterung rund um RASTA hat auch nach dem Abstieg aus der BBL, der höchsten Spielklasse in Deutschland, nicht nachgelassen. Die Fans reißen sich nach wie vor um Dauerkarten. Von der Dimension sind die Clubverantwortlichen selbst überwältig.  Mit 646 Anfragen für die 80 verfügbaren neuen Dauerkarten wurden ihre Erwartungen weit übertroffen. „Sagen wir einmal so: gehofft hatte ich natürlich auf so eine Zahl. Nach der nicht erfolgreichen letzten Saison durfte man aber nicht davon ausgehen, dass die Nachfrage schon jetzt so groß ist. Und deshalb bin ich umso glücklicher, dass die Fans in und um Vechta so große Lust auf RASTA haben“, sagte Geschäftsführer Stefan Niemeyer laut www.rasta-vechta.de.

Insgesamt hat RASTA 2400 Dauerkarten vergeben, nur wenige hatten ihr Saison-Abo im Sommer gekündigt. 7500 Einzeltickets - 500 Karten für jedes der 15 Heimspiele - verkauft der Klub am 2. September (Samstag) um 10 Uhr.  
 
Bild:Schmutzwasserkanal wird saniert: Botenkamp ab Montag abschnittsweise und Feldstraße tageweise gesperrt
 
Der Botenkamp in Vechta wird zwischen dem 21. August (Montag) und 15. September abschnittsweise voll gesperrt. In der Straße lässt die Stadt Vechta zwischen der Jagdhornstraße und der Füchteler Straße den Schmutzwasserkanal sanieren. Die Sperrungen werden je nach Baufortschritt und Wetterlage eingerichtet. Anlieger können ihre Grundstücke entweder aus südlicher oder aus nördlicher Richtung weiterhin erreichen.

Auch in der Feldstraße - vor dem Kreisel Falkenrotter Straße - lässt die Stadt zwischen dem 21. August und 15. September den Schmutzwasserkanal sanieren. Die Sperrung wird dort allerdings nicht durchgehend, sondern tageweise eingerichtet. Anlieger können ihre Grundstücke auch während der Bauphasen erreichen. Die Verbrauchermärkte können wie gewohnt über den Falkenweg angesteuert werden.

Die Schmutzwasserkanalisation muss im Botenkamp und in der Feldstraße wegen verschiedener Schäden wie Rissen und Scherbenbildungen saniert werden; stellenweise dringt Grundwasser in den Kanal ein. Die Sanierung erfolgt in geschlossener Bauweise mittels eines so genannten Inliners. Diese kosten- und zeitsparende Variante hat die Stadt Vechta auch in anderen Teilen Vechtas bereits angewendet.

Die Stadt ist bemüht, die Bauarbeiten zügig abzuschließen, und bittet um Verständnis und Rücksichtnahme.


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